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Hoeneß gegen Favre: Wiedersehen der Widersacher

In dem Keller-Duell VfL Wolfsburg gegen Borussia Mönchengladbach kommt es zum Wiedersehen von Dieter Hoeneß und Lucia Favre. Manager Hoeneß holte den Schweizer einst zu Hertha BSC. Eine Saison lang spielten die Berliner um den Titel mit, doch dann musste Hoeneß nach einem Kompetenzgerangel mit dem erfolgreichen Trainer gehen. Damals ging in der Hauptstadt eine 13 Jahre andauernde Hoeneß-Ära zu Ende.

Mönchengladbach: So will Favre den Abstieg vermeiden

Auf Platz 18 verließ er die Bundesliga, auf Platz 18 kehrt er in sie zurück. Trainer Lucien Favre will Borussia Mönchengladbach vor dem Abstieg bewahren. Mit schneller und präziser Arbeit soll dies geschehen. Der erste Schritt zur Rettung soll im Heimspiel gegen Schalke 04 erfolgen.

Gladbach: Favre folgt Frontzeck als Trainer

Lucien Favre kehrt in die Bundesliga zurück und soll Borussia Mönchengladbach vor dem Abstieg retten. Der Schweizer übernimmt einen Tag nach dem Rauswurf von Michael Frontzeck dessen Amt. Der frühere Trainer von Hertha BSC soll nicht kurzfristig den Feuerwehrmann spielen, sondern auch im Fall des Abstiegs weiter bei der Borussia arbeiten.

Lucien Favre: Das endgültige Aus bei Hertha BSC ist beschlossene Sache

Der Trainer des Tabellenschlusslichts Hertha BSC, Lucien Favre, war bereits am 28. September beurlaubt worden. Seitdem vertritt ihn Friedhelm Funkel. Jetzt sprach die Vereinsführung die fristlose Kündigung gegen den Schweizer aus. Offiziell lief sein Vertrag bis 30. Juni 2011. Grund für die endgültigen Rauswurf des Trainers ist nicht nur die schlechte Leistung der Mannschaft in der aktuellen Saison, sondern vor allem die kuriose Pressekonferenz, die Favre nach seiner Beurlaubung einberufen hat. Vor versammelter Presse übte er damals öffentlich harsche Kritik an der Vereinsführung des BSC.

Lucien Favre will nicht aufgeben und weiter kämpfen

Es ist die wohl schwerste Bundesliga Krise der Hertha seit Jahrzehnten und der Verein liegt weit abgeschlagen auf dem 18. Tabellenplatz. Doch Trainer Lucien favre denkt nicht ans aufhören und will weiter kämpfen. Klar habe er auch Fehler gemacht, aber die Mannschaft ist komplett in Takt und wird sich wieder fangen. Nun ist man schon im 6. Spiel ohne Sieg und die Niederlage gegen Hoffenheim war auch in der Höhe verdient. Die Hertha wirkt komplett charakterlos und harmoniert nicht als Team. Grund hierfür sind die Abgänge, die das Herzstück des Hertha Spiels letzte Saison ausmachten. Einen Simunic kann man eben nicht mit eigenen Kräften ersetzen und auch Pantelic oder Voronin sind nicht aus den eigenen Reihen kompensierbar.

Lucien Favre: Die Uhr bei Hertha BSC tickt

Es war die Schande von Berlin gegen den Aufsteiger Freiburg mit 0:4 zu verlieren und die Hertha enttäusche maßlos. Der Schuldige war wie immer, wenn es nicht läuft schnell gefunden. Trainer Lucien Favre musste sich ganz schon etwas anhören. In den vergangenen Jahren träumten die Berliner von der Meisterschaft und nun legten sie den schlechtesten Saisonstart nach 12 Jahren hin. Eine absolute Katastrophe wenn man die Ziele und Vorstellungen der Hauptstädter bedenkt. Trainer Favre nimmt die Schuld auf sich und sagt: “Wir sind alle Schuld, die Mannschaft aber auch ich.” Der Vorstand der Hertha hält noch zum Trainer und will in Ruhe weiter arbeiten wie bisher, doch wie lange ist in Berlin noch Ruhe?