Labbadia: Gegen Ex-Klub nächster Schritt zum Klassenerhalt

 

Am Samstag trifft Trainer Bruno Labbadia mit dem VfB Stuttgart auf seinen alten Klub Hamburger SV. In Hamburg musste Labbadia gehen, weil das Verhältnis zu den Spielern wie zuvor in Leverkusen zerstört war. “Ich habe das abgehakt. Wir sind heiß – aber nicht, weil es gegen den HSV geht”, sagt Labbadia. Sollten die Schwaben gegen den HSV gewinnen, ist der Klassenerhalt so gut wie gesichert. Verhindert Labbadia mit den Stuttgartern den Abstieg, wäre auch sein Schaden genommener Ruf wieder hergestellt.


Von den Spielern in Stuttgart gibt es nur positive Aussagen zum Trainer. “Bei ihm weiß jeder ganz genau, was er zu tun und wie er zu laufen hat”, lobte Nationalstürmer Cacau. Zdravko Kuzmanovic betont, “dass wir unter ihm viel kompakter und aggressiver spielen und endlich 90 Minuten Gas geben können”. Auch Christian Träsch schreibt dem Trainer einen sehr
großen Anteil am Stuttgarter Aufschwung zu. Er habe den Spielern klar gemacht, was zu tun sein.
Unter Labbadia holte der VfB in 14 Partien fast doppelt so viele Punkte wie unter seinen beiden Vorgängern in 16 Spielen. Er ordnete das Team in einem 4-2-3-1-System mit dem neuen Spielmacher Tamas Hajnal an, was der Mannschaft gut tut. Labbadias erfolgreiche Arbeit hängt auch mit der guten Zusammenarbeit mit Sportdirektor Fredi Bobic zusammen. “Wir haben zusammen einen Plan erarbeitet, den Bruno mit der Mannschaft bisher gut umgesetzt hat”, lobt Bobic.

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