EM-Quali: Bulgarien und Schweiz vor dem Aus

 

Für die Schweiz und Bulgarien könnte der EM-Zug bereits abgefahren sein. Das Spiel zwischen den beiden deutschen Trainern Ottmar Hitzfeld und Lothar Matthäus endete 0:0. Das Remis nützt weder den Schweizern noch den Bulgaren. Beide Teams hätten zwei Punkte verloren, befand Bulgariens Coach Matthäus. Die EM-Quartiere fast schon buchen können beinahe alle großen Fußball-Nationen.


Bulgarien und die Schweiz rangieren hinter den führenden Engländern und Montenegro (beide 10 Punkte) mit jeweils nur vier Punkten auf Platz drei und vier. Gelaufen sei diese Qualifikation noch nicht, sagte der Schweizer Trainer Hitzfeld, und flüchtete sich in Plattitüden: “Die Hoffnung stirbt zuletzt.” Die Schweizer müssen als nächstes nach England, das souverän 2:0 in Wales gewann. Verlieren die Eidgenossen dieses Match ist es endgültig gelaufen. Daher fordert Hitzfeld ein kleines Wunder: “Jetzt müssen wir versuchen, in England zu gewinnen.”
Welt- und Europameister Spanien liegt wie Deutschland auf EM-Kurs. Nach dem 2:1 gegen Tschechien und dem vierten Sieg im vierten Spiel feierten die Iberer ihren Doppel-Torschützen David Villa, der mit 46 Treffern Rekordtorschütze Raúl entthront hat. Auch Italien (1:0 in Slowenien), Frankreich (2:0 in Luxemburg) und der WM-Zweite Niederlande (4:0 in Ungarn) festigten nach Siegen in der Fremde ihre Führungspositionen. Mächtig unter Druck stehen die Österreicher, die 0:2 gegen Belgien verloren. Auf die Alpenrepublik wartet nun das schwere Auswärtsspiel in der Türkei.

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