Hamburger SV: Arnesen nicht vor Juli Sportdirektor

 

Der Hamburger SV muss sich noch bis zum 1. Juli gedulden. Erst dann kann Frank Arnesen seine Arbeit als neuer Sportdirektor aufnehmen. Die Hamburger hatten gehofft, der Däne könnte schon früher starten. Doch Chelsea will den 54-Jährigen nicht vor dem Ende seines Vertrages ziehen lassen. Derzeit hält sich Arnesen in der Hansestadt auf, um mit dem Vorstand und dem Trainer Michael Oenning Gespräche zu führen.


Trotz der Turbulenzen im Verein und der Gefahr, den Europapokal zu verpassen, habe er seine Entscheidung nicht bereut, in Hamburg einen Vertrag unterzeichnet zu haben. Arnesen möchte Leidenschaft in den Klub bringen. Sein Ziel sei es, kreativ und intelligent zu arbeiten und dadurch die besten Talente aufzuspüren, um sie beim HSV weiterzuentwickeln. Auf Titel solle zunächst gehofft werden. Dafür sei die Liga viel zu ausgeglichen. Keine guten Neuigkeiten teilte der zwischenzeitliche Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow mit. Sollte der HSV das internationale Geschäft erneut verpassen, müsse ein Sparkurs durchgezogen werden.
Dann müssten Spieler verkauft werden und die Gehälter heruntergeschraubt werden. Neben dem verstärkten Gewicht auf jüngere Profis will der HSV auch das Gespräch zur Vertragsverlängerung mit den Routiniers Zé Roberto und Frank Rost suchen. Zur Zukunft von Trainer Oenning wollte sich Jarchow nicht äußern. Das sei Sache des Trainers und des Sportdirektors. Oenning, der zuvor Co-Trainer des entlassenen Armin Veh war, besitzt einen Vertrag bis 2012.

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