Chip im Ball oder Torkamera: Fifa diskutiert Technische Hilfe

 

Im Fußball kündigen sich technische Hilfsmittel an, um die Frage klar zu klären: Tor oder kein Tor? An diesem Wochenende berät das im Weltfußballverband zuständige International Football Association Board (IFAB) über die seit langer Zeit von Fußballern und vielen Schiedsrichtern geforderte Technik-Unterstützung. Wahrscheinlich wird sich der Chip im Ball gegenüber der Torkamera durchsetzen.


Immer wieder sorgen Schiedsrichter-Fehlentscheidungen für Diskussionen – vor allem wenn es um aberkannte Tore geht. Wie im WM-Achtelfinale Deutschland gegen England, als der reguläre Ausgleichstreffer von Frank Lampard nicht zählte. Bislang war Fifa-Präsident Joseph Blatter ein Gegner technischer Hilfsmittel. Doch der Schweizer wies die IFAB an, das Thema auf die Tagesordnung zu setzen.
Herbert Fandel, früherer Fifa-Schiedsrichter und derzeitiger Leiter der DFB-Schiedsrichter-Kommission findet es gut, dass der Einsatz der Technik weiter thematisiert wird. Fandel würde einen Chip im Ball bevorzugen. Für die Unparteiischen wäre es schön, wenn sie zu 100 Prozent Sicherheit hätten in strittigen Szenen. Innerhalb einer Sekunde müsse der Schiedsrichter auf dem Platz informiert werden, ob der Ball im Tor war oder nicht, meinte Fandel.

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