Real Madrid: Mourinho schimpft über Schiedsrichter Stark

Real Madrid hat sich in der Champions League durch das 1:1 in Lyon eine gute Ausgangsposition für das Achtelfinal-Rückspiel geschaffen. Dennoch legte sich Trainer José Mourinho mal wieder mit dem Schiedsrichter an. Der Portugiese war der Meinung, dass der Deutsche Wolfgang Stark seinem Team einen Handelfmeter versagt habe.


Der Trainer des Jahres wollte sich trotz des guten Ergebnisses nicht freuen. Ihn wurmte die Szene aus der 62. Minute. Yoann Gourcuff hatte nach einem scharf geschossenen Freistoß von Cristiano Ronaldo die Hände zum Schutz vor sein Gesicht gehalten. Stark entschied auf Eckball für Real. Mourinho wollte aus 50 Meter Entfernung erkannt haben, dass dies ein klares Handspiel gewesen sei. So etwas dürfe man einem Schiedsrichter nicht durchgehen lassen, schimpfte der streitfreudige Portugiese.
Auch das Madrider Sportblatt “Marca” kritisierte den deutschen Unparteiischen. “Stark erwies sich als ein Heimschiedsrichter und machte den Madrilenen das Leben schwer”, schrieb das Blatt. Auch der Ex-Stuttgarter Sami Khedira meckerte über die drei Schiedsrichter, von denen keiner etwas gesehen habe. Nicht auszudenken, was los gewesen wäre, wenn Real das Spiel verloren hätte. Wahrscheinlich wäre Stark bezichtigt worden, mit der Wettmafia im Bunde zu sein.

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