VfL Wolfsburg: Farfan-Transfer gescheitert

Der VfL Wolfsburg soll bereit gewesen sein, 15 Millionen Euro für Jefferson Farfan zu bezahlen. Dem Transfer des Schalkers zum VfL schien nichts mehr im Wege zu stehen. Doch jetzt ist das Geschäft nicht zustande gekommen. Angeblich soll der Peruaner, der in der Szene den Ruf eines Söldners hat, eine Abfindung verlangt haben, weil er frühzeitig aus seinem Vertrag ausgestiegen wäre.


Jetzt muss Schalkes Trainer Felix Magath weiter nach einem Abnehmer für den ungeliebten Stürmer suchen. Doppelt ärgerlich für die Gelsenkirchener: Weil der Wechsel von Farfan gescheitert ist, kommt auch der des Frankfurters Patrick Ochs nicht zustande. Der Eintracht-Spieler wäre nur zum S04 gekommen, wenn Farfan den Platz geräumt hätte. Somit zog Schalke sein Angebot für Ochs zurück.
Ochs wäre ohnehin nicht sofort bereit gewesen, die Hessen zu verlassen. Er ist dort Kapitän und fühlt sich dem Team verpflichtet. Die Eintracht ist ganz schlecht in die Rückrunde gestartet, da wollte Ochs die Mitspieler nicht im Stich lassen. Die Frankfurter hätten ihren Leistungsträger sowieso nicht gerne ziehen lassen. Für den rechten Mittelfeldspieler hätten die Schalker tief in die Tasche greifen müssen. Im Sommer ist Ochs allerdings ablösefrei zu haben. Vielleicht klopfen die Schalker dann wieder an.

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