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Werder Bremen: Der Verein braucht die Champions League

Werden Bremen hat neben der Bundesliga noch weitere Verpflichtungen, nämlich die Europa League. Der Manager des Bundesligisten, Klaus Allofs, möchte natürlich, dass Werder Bremen den Deutschen Meister Titel holt, aber er lässt wissen, dass aus wirtschaftlicher Sieg eine Teilnahme an der Champions League von herausragender Bedeutung ist. Aus diesem Grund räumt er dem Wettbewerb um den Champions League Titel eindeutig Prioritär ein.

Werder Bremen: Leiht Stürmer an Zweitligisten aus

Bislang stand der Stürmer Thorsten Oehrl bei Werder Bremen unter Vertrag, doch seit neuestem hat der 24-Jährigen einen Vertrag beim Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Der Spieler bleibt leihweise bis zum 30. Juli 2010 in Düsseldorf und ist damit der Nachfolger von Martin Harnik. Thorsten Oehrl hat bereits einige Zweitligaerfahrung: er spielte bereits für SpVgg Greuther Fürth und für die Kickers Offenbach, wo er drei Tore erzielte.

Werder Bremen rüstet sich für die Rückrunde

Werder Bremen wird kurz vor dem Auftakt der Rückrunde einen neuen Linksverteidiger in die Mannschaft holen. Der Neuzugang soll Aymen Abdennour sein, der schon im Dezember als Testspieler in Bremen war. Der Chef von Werder Bremen, Klaus Allofs, hätte den Neuzugang auch schon gerne beim Training in Dubai gesehen, aber der war sich die Vereinsleitung noch nicht einer Meinung. Jetzt ist die Entscheidung gefallen und Werder ist sich sicher, dass sie den Spieler als Ersatz für Sebastian Boenisch, der seit längerem verletzt ist, aufnehmen wollen.

Markus Rosenberg: Er wird das Opfer der Bremer Transferpolitik?

Werder Bremen will einen neuen Stürmer verpflichten: Begehrter Favorit ist dabei seit Langem Mario Mandzukic von Dinamo Zagreb. Doch der war bisher zu teuer für die Bremer. Jetzt soll er für 10 Millionen Euro Ablöse zu haben sein und scheinbar möchte der Verein unbedingt zuschlagen. Der Spieler selbst möchte bis spätestens 15. Januar eine Entscheidung von Werder Bremen. Die Lösung des finanziellen Problems könnte die Abgabe der beiden Stürmer Marcelo Moreno und Markus Rosenberg sein. Moreno wurde letzten Sommer vom ukrainischen Verein Shaktar Donetsk ausgeliehen und sollte eigentlich bis Saisonende bei Werder Bremen bleiben. Er könnte vorzeitig abgegeben werden.

Thomas Schaaf: Beste Voraussetzungen für die Rückrunde

Zwar konnte Werder Bremen das letzte Spiel der Hinrunde gegen den Regionalkonkurrenten Hamburger SV nicht gewinnen und rutschte auf Platz 6 der Tabelle ab. Dennoch blicken Spieler und Trainer stolz auf die bisherige Leistung in dieser Saison zurück. Eine Serie von 23 Spielen ohne Niederlage spricht für sich. Desweiteren ist der Verein noch immer in drei Wettbewerben vertreten. In der Europa League konnte Werder Bremen sogar als Gruppenerster in die Zwischenrunde einziehen. Auch im DFB-Pokal schaffte es das Team von Coach Thomas Schaaf bereits ins Viertelfinale. Damit sieht der Trainer alle Voraussetzungen für eine spannende Rückrunde gegeben. Er ist von der Leistung seiner Mannschaft überzeugt.

Werder Bremen: Mit altem Coach in die neue Saison

Lange ließ Thomas Schaaf die Vereinsführung von Werder Bremen zappeln, doch jetzt verlängerte der Trainer seinen Vertrag. Bis 2012 wird er auf alle Fälle beim norddeutschen Klub bleiben. Morgen tritt er mit seiner Mannschaft bereits die Reise nach Bilbao an, wo Werder Bremen am Mittwoch in der Europa League auf Athletico Bilbao trifft. Die Bremern konnten bereits vorzeitig in die Zwischenrunde des Turniers einziehen, wollen morgen aber dennoch einen Sieg erringen, um ihren Status als Gruppenerster zu verteidigen. In der Bundesliga konnte das Team den zweiten Tabellenplatz leider nicht verteidigen.

Aaron Hunt: Kein Gedanke an eine Niederlage

Für Werder Bremen läuft es in dieser Saison bisher sehr gut: Platz zwei der Tabelle und noch immer die Chance auf die Herbstmeisterschaft. Zwei Spiele stehen jetzt in der Hinrunde noch an, zwei ganz besondere Gegner warten noch auf die Bremer. Zuerst geht es morgen gegen den FC Schalke 04, der punktgleich mit Werder Bremen ist und ebenfalls noch auf die Tabellenspitze hofft. Am 20.12. trifft Werder schließlich auf den Hamburger SV. Ein Nordderby schließt also für beide Vereine die Hinrunde ab. Für Aaron Hunt zählt jeder Sieg. Er konzentriert sich voll auf seine Leistung in den einzelnen Spielen, Gedanken an eine mögliche Niederlage verschwendet er nicht.

Werder Bremen: Bestnoten in Sachen Sympathie

Werder Bremen ist nach einer Umfrage der “Sport+Markt AG” der sympathischste Klub der Bundesliga. Bei den Sympathiewerten schneidet der Verein demnach sehr gut ab. Am beliebtesten ist aber der FC Bayern München mit 23 Prozent aller Stimmen. Die Münchner sind zugleich der bekannteste deutsche Fußballklub. Doch auch hier steht Werder Bremen bereits an zweiter Stelle. Dieses deutliche Ergebnis hängt sicher auch mit dem großen Erfolg in dieser Saison zusammen. Schließlich konnte die Bremer Mannschaft bereits den zweiten Tabellenplatz erobern und kämpft gegen Spitzenreiter Bayer Leverkusen und Verfolger Schalke 04 um die Herbstmeisterschaft.

Werder Bremen: Jetzt kommen die Bankdrücker zum Einsatz

Einige Spieler von Werder Bremen sind bereits davon überzeugt, dass sie gar nicht mehr verlieren können. In der Bundesliga musste sich der Klub erst einmal geschlagen geben und eroberte erfolgreich den zweiten Tabellenplatz. Sogar an der Spitze stand Werder Bremen kurzzeitig, bevor Bayer Leverkusen nachzog und den ersten Platz souverän verteidigte. Die anhaltende Serie ohne Niederlage lässt die Bremer bereits vom Titel träumen. Auch in der Europa League läuft es gut für die Werderaner. Bereits am letzten Spieltag konnte sich der Verein als Gruppenerster für die Zwischenrunde des Turniers qualifizieren. Am Donnerstag tritt Werder Bremen zum vorletzten Spiel der Gruppenphase gegen Nacional Funchal an.

Per Mertesacker Selbstkritik: Er will mit seiner Mannschaft wieder besseren Fußball spielen

Einen Tag lang durfte sich Werder Bremen an der Tabellensspitze ausruhen, bevor sich Bayer Leverkusen mit dem Sieg gegen den VfB Stuttgart drei Punkte Vorsprung erarbeitete und sich den ersten Platz zurückholte. Zwar reden die Bremer jetzt nicht mehr ganz so offen von ihrer Hoffnung auf die Meisterschale. Dennoch ist das Selbstbewusstsein der Mannschaft nicht geschmälert. Werder Bremen könne “einfach nicht mehr verlieren”, so Marko Marin. Allerdings übten die Spieler nach der unentschiedenen Partie gegen den VfL Wolfsburg auch ehrliche Selbstkritik. Per Mertesacker, der kurz vor Abpfiff den Ausgleichstreffer für die Bremer erzielte, will am nächsten Spieltag wieder “besseren Fußball” mit seinem Team spielen. In der ersten Halbzeit sei nicht genug von den Bremern gekommen, so der Vize-Kapitän.

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