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Cristiano Ronaldos Vertrauen in Real Madrid ist unerschütterlich: Er will das Triple

Das Vertrauen von Cristiano Ronaldo in sein Team ist einfach unerschütterlich: Trotz der blamablen 4:0-Niederlage gegen einen drittklassigen Verein ist der 24-jährige Fußballer immer noch fest davon überzeugt, dass Real Madrid spanischer Meister, Pokalsieger und Gewinner der Champions League werden wird. Dass die Mannschaft dabei den stärksten Konkurrenten, den FC Barcelona, immer im Nacken hat, beeindruckt den teuersten Kicker der Welt wenig. Erst kürzlich tönte er, dass ihm die Spieler des amtierenden Champions League-Siegers keine Angst machen. Von ihnen sei außerdem keiner gut genug, bei Real Madrid zu spielen.

Nadel des Voodoo-Zauberers sticht erneut: Cristiano Ronaldo fällt weiter aus

Cristiano Ronaldo hält keinen Spieler des FC Barcelona gut genug, um bei Real Madrid zu spielen, kann seine Mannschaftskollegen aber selbst weiterhin nicht unterstützen. Seine Verletzung des Knöchels plagt den 24-jährigen Portugiesen noch immer. Deshalb fällt er auch beim wichtigen Champions League-Spiel gegen den AC Mailand am kommenden Dienstag aus. Mindestens eine Woche muss Ronaldo noch aussetzen. Dabei könnte Real Madrid nach der peinlichen Niederlage gegen einen Zweitligisten in der Copa del Rey gut die Unterstützung ihres “Wunder-Fußballers” gebrauchen.

FC Barcelona: Kein Spieler ist gut genug für Cristiano Ronaldo

Wenn Cristiano Ronaldo die Möglichkeit hätte, einen Spieler des FC Barcelona zu Real Madrid zu holen, würde er keinen nehmen. Keiner der Spieler des amtierenden Champions-League-Gewinners wäre scheinbar gut genug, um in Ronaldos Mannschaft zu spielen. Dabei hätte Real Unterstützung dringend nötig: In der spanischen Copa del Rey verlor das Team haushoch gegen den Drittligisten AD Alcorcón. Vier Tore kassierte Ronaldos Mannschaft, konnte selbst keinen einzigen Treffer landen. Genau deshalb sieht sich Real Madrid heute dem Spott ganz Spaniens ausgesetzt. Zur “Lachnummer” wurde der Verein degradiert, der Rücktritt des Trainers wurde gefordert. Angesichts dieser schmählichen Niederlage wirkt Ronaldos Aussage beinahe anmaßend.

Cristiano Ronaldo glaubt: Ein Fluch zerstört seine Karriere

Ende September verletzte sich Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo beim Champions-League-Spiel seines Vereins Real Madrid gegen Olympique Marseille am Knöchel. Rund eine Woche danach musste beim WM-Qualifikationsspiel gegen Ungarn der andere Knöchel dran glauben – eine starke Bänderdehnung setzte den teuersten Kicker der Welt außer Gefecht. Schon damals behauptete ein spanischer Voodoo-Zauberer, er sei für die Verletzungen des Stars verantwortlich. Jetzt springt auch noch Paris Hilton auf den Zug auf und verkündet, dass der Hexer von ihr engagiert worden sei. Der schlichte Grund dafür: Rache, weil Europas amtierender bester Fußballer die Hotelerbin nach einer kurzen Affäre sitzen hat lassen.

Europas Fußballer des Jahres: Nur zwei Kandidaten deutscher Vereine

Man könnte meinen, die deutschen Fußballvereine hätten keine guten Spieler. Diesen Eindruck bekommt man jedenfalls, wenn man sich die Liste der Spieler anschaut, die von France Football zur Wahl von Europas Fußballer des Jahres nominiert wurden. Nur zwei deutsche Mannschaften schicken einen ihrer Spieler ins Rennen. Für Bayern München tritt Franck Ribéry an, vom VfL Wolfsburg kommt Edin Dzeko. Andere europäische Vereine sind in der Wettbewerbsaufstellung dafür umso zahlreicher vertreten, ganz vorne ist der FC Barcelona mit sechs Spielern dabei. Manchester United, Real Madrid oder auch Chelsea haben mehrere Kandidaten zur Auswahl.

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