Geschrieben von Stefan Müller - Experte Bundesliga
Deutschland - Bundesliga
Es ist ein weiterer Rückschlag für den 1. Fc Nürnberg im Kampf gegen den Abstieg. Erst vor kurzem fiel die Bayern-Leihgabe Breno wegen eines Kreuzbandrisses aus und jetzt droht der Mannschaft ein erneuter Ausfall. Der Top-Torjäger Albert Bunjaku musste am Dienstag das Training abbrechen, weil er starke Schmerzen hatte und es sieht danach aus, dass er im Spiel gegen 1899 Hoffenheim am Wochenende nicht dabei sein wird. Medizinsiche Untersuchungen in den nächsten Tagen sollen genauen Aufschluss über seine Verletzung geben.
Geschrieben von Matti Mahlo - Experte Bundesliga
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Die Verantwortlichen des abstiegserprobten 1. FC Nürnberg haben aus den Erfahrungen der letzten Jahre gelernt und sich zumidnest finanziell im Falle eines erneuten Abstiegs in die zweite Bundesliga abgesichert. Denn alle Spieler bekamen bei ihrer Verpflichtung zwei Versionen ihres Vertrags vorgelegt: Einen, der gilt, solange der Verein in der erstklassig spielt, einen weiteren, der in Kraft tritt, sobald man in die zweite Liga absteigt. Damit verbunden ist auch ein gewaltiger Einschnitt im Gehalt der Spieler. Sie müssen auf die Hälfte ihres Gehalts verzichten, sollte der Klassenerhalt nicht geschafft werden.
Geschrieben von Richard Anders - Experte Bundesliga
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Mickael Tavares scheint sehr glücklich über seinen Wechsel vom Hamburger SV zum 1. FC Nürnberg zu sein. Zwar ist er vorerst nur bis zum Ende der Saison an den Club ausgeliehen, doch der Mittelfeldspieler plant bereits jetzt langfristig eine Zukunft in Nürnberg. Beim HSV wurde Tavares von Trainer Bruno Labbadia ausgemustert, gerade einmal 33 Minuten kam er in dieser Saison dort zum Einsatz. Beim 1. FC Nürnberg hingegen hat er die Aussicht auf einen Stammplatz, wird bereits am kommenden Samstag gegen den 1. FC Köln auf dem Platz stehen. Sollte der abstiegsgefährdete Club den Klassenerhalt schaffen, kann der Verein eine Kaufoption auf Tavares einlösen.
Geschrieben von Matti Mahlo - Experte Bundesliga
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Kürzlich waren Spekulationen aufgetaucht, dass Robert Vittek zu seinem ehemaligen Verein, dem 1. FC Nürnberg zurückkehren wolle. Eine Wechselerlaubnis habe er von seinem derzeitigen Klub, dem französischen Erstligisten OSC Lille, bereits erhalten. Dort kommt Vittek kaum zum Einsatz, doch da sich der Slowake für die Teilnahme an der Weltmeisterschaft empfehlen möchte, muss er regelmäßig auf dem Platz stehen. Beim Nürnberger Club wird er diese Chance jedoch nicht erhalten. Wie Vereins-Präsident Franz Schäfer feststellte, besteht beim 1. FCN kein Interesse an einer erneuten Verpflichtung Vittkes.
Geschrieben von Matti Mahlo - Experte Bundesliga
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In der Winterpause holte der 1.FC Nürnberg mit Breno und Andreas Ottl bereits zwei Spieler eines Bundesliga-Konkurrenten als Verstärkung ins Team. Die beiden wechselten vorerst bis Saisonende vom FC Bayern München nach Nürnberg. Jetzt griff der Club auch noch beim Hamburger SV zu und leiht Mittelfeldspieler Mickael Tavares bis Juni aus. Der 27-Jährige kam beim HSV in dieser Saison erst dreimal als Einwechselspieler zum Einsatz und kann nur magere 33 Minuten Spielzeit vorweisen. Deshalb war er seit Langem unzufrieden beim Hamburger SV und war auf der Suche nach einem interessierten Verein, bei dem er regelmäßig spielen kann. Darauf hofft Tavares jetzt beim 1. FC Nürnberg.
Geschrieben von Richard Anders - Experte Bundesliga
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Der 1. FC Nürnberg hat seinen Kader bereits mit neuen Spielern verstärkt: Andreas Ottl und Breno kommen vom FC Bayern München zum Club und werden schon beim Rückrundenauftakt zum Einsatz für den Verein kommen. Im Trainingslager sind die beiden bereits mit dabei und spielen erstmals in der Testpartie gegen den MSV Duisburg mit ihrer neuen Mannschaft. Nürnbergs Coach Dieter Hecking ist von der spielerischen Qualität der Spieler überzeugt. Andreas Ottls Entwicklung hat er bereits in den letzten Jahren beobachtet und ist gespannt, wie er sich in Nürnberg schlagen wird. Der ehemalige Bayern-Stürmer Roy Makaay, der selbst auf einen Wechsel zum 1. FC Nürnberg gehofft hatte, wird hingegen nicht zum Club wechseln.
Geschrieben von Stefan Müller - Experte Bundesliga
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Der 1. FC Nürnberg könnte angesichts der Abstiegsposition gut die Unterstützung eines erfahrenen Spielers gebrauchen. Da trifft es sich gut, dass Roy Makaay, der 2007 vom FC Bayern München zu Feyenoord Rotterdam wechselte, auf der Suche nach einem Verein ist, wo er regelmäßig zum Spieleinsatz kommt. Denn der 34-jährige Stürmer möchte mit der niederländischen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Südafrika im Sommer fahren. Zwar hat Makaay noch bis zum Juni einen Vertrag in Rotterdam, könnte aber Gerüchten zufolge noch im Winter ablösefrei zum 1. FC Nürnberg wechseln.
Geschrieben von Matti Mahlo - Experte Bundesliga
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Nicht nur der neue Trainer soll’s beim 1. FC Nürnberg wieder richten, auch neue Spieler sollen nach der Winterpause den Verein nach oben schießen. Der vorletzte Tabellenplatz zum Hinrundenabschluss zog bereits Konsequenzen mit sich: Coach Michael Oenning wurde beurlaubt und von Dieter Hecking ersetzt. Auch neue Spieler hat der Club bereits in Aussicht. So will man ein Nürnberger Eigengewächs zurückholen. Michael Görlitz, der seine Anfänge als Profi-Fußballer in der Nürnberger U19-Mannschaft machte und nach einer Zwischenstation beim FC Bayern München zum schwedischen Halmstads BK wechselte, soll jetzt zum Club zurückkommen. Seit 2008 spielt der 22-Jährige in Schweden und konnte sich schnell in der Mannschaft etablieren.
Geschrieben von Matti Mahlo - Experte Bundesliga
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Noch wurde er nicht als Nachfolger von Michael Oenning bestätigt. Doch Dieter Hecking kann sich durchaus vorstellen, als neuer Trainer des 1. FC Nürnberg anzutreten. Der Club trennte sich gestern von Oenning, nachdem der Verein auf den vorletzten Tabellenplatz abgerutscht und somit vom Abstieg in die zweite Liga bedroht ist. Hecking traut sich zu, die Mannschaft aus dieser schwierigen Lage zu befreien. Doch nur, wenn er auch wirklich das Gefühl hat, ins Team zu passen, werde er diese Aufgabe übernehmen, so der 45-jährige, zuletzt vereinslose Trainer.
Geschrieben von Stefan Müller - Experte Bundesliga
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Beim Spiel gegen den VfL Wolfsburg trat Raphael Schäfer, Torwart des 1.FC Nürnberg, seinem Gegenspieler Zvjezdan Misimovic von unten zwischen die Beine – krass sportwidriges Verhalten urteilte jetzt der DFB und sperrte den Keeper für vier Spiele. Jetzt legte Schäfer Widerspruch ein. Den Tritt bestreitet er nicht, sehr wohl aber, dass der Schiedsrichter die Tätlichkeit nicht gesehen haben soll. Denn nur, weil der im Spiel nicht direkt eingriff, konnte der DFB überhaupt nachträglich gegen Schäfer ermitteln. Jetzt sollen Fernsehaufnahmen in Zeitlupe ausgewertet werden, um zu beweisen, dass der Schiri doch hingesehen hat. Bisher bekam Raphael Schäfer in seiner Bundesligakarriere noch nie eine Rote Karte, jetzt soll er gleich für vier Spiele vom Spielfeldrand aus zusehen, statt im Tor zu stehen.