Kategorie: DFB-Pokal

FC Bayern München: Die Mannschaft hat Respekt vor Werder Bremen

FC Bayern München: Die Mannschaft hat Respekt vor Werder Bremen

Am Samstag findet in Berlin das DFB-Finale statt und der FC Bayern München wird dort auf Werder Bremen treffen. Obwohl der deutsche Rekordmeister aus München als Favorit in die Partie geht, hat die Mannschaft von Bayern-Trainer Louis van Gaal großen Respekt vor dem Gegner.

FC Bayern München: Zurück auf Triple-Kurs

FC Bayern München: Zurück auf Triple-Kurs

Ausgelassen haben sie gefeiert am vergangenen Wochenende: Die Mannschaft des FC Bayern München hat den Gewinn der deutschen Meisterschaft am Samstag kräftig begossen und am Sonntag gemeinsam mit tausenden Fans auf dem Münchner Marienplatz gefeiert.

Werder Bremen: Das Team erwartet ein großes Spiel im Pokalfinale

Als “Traumfinale” bezeichnete Werder Bremen-Spieler Claudio Pizarro das Duell mit dem FC Bayern München, das ihm und seinem Team im DFB-Pokal bevorsteht. Nach einer langwierigen Partie konnten sich die Münchner in der Verlängerung schließlich mit einem erstklassigen Tor durch Arjen Robben gegen den FC Schalke 04 durchsetzen. Jetzt können es die Bremer kaum erwarten, im Finale gegen ihre starken Kontrahenten anzutreten. Besonders die Spieler, die selbst einmal beim FC Bayern unter der Vertrag standen, freuen sich auf die Begegnung mit ihrem Ex-Klub. So hofft neben Pizarro auch Mittelfeldspieler Tim Borowski, dass seine Mannschaft seine ehemaligen Verein schlagen und den Pokal mit nach Bremen nehmen wird.

FC Schalke 04: Die Spieler setzen auf die Unterstützung ihrer Fans

Mit Spannung wird das Spiel des FC Schalke 04 gegen den deutschen Rekordmeister FC Bayern München am Mittwoch Abend erwartet. Der Mannschaft von Bayern-Trainer Louis van Gaal steht eine große Herausforderung bevor in der Veltins-Arena auf Schalke, denn die Königsblauen können im Halbfinale um den DFB-Pokal auf die volle Unterstützung ihrer Fans setzen. Das Spiel der beiden Meisterschaftskonkurrenten wird auf keinen Fall ein leichtes werden, denn beide Mannschaften wollen in das DFB-Pokalendspiel im Berliner Olympiastadion dabei sein.

FC Bayern München: Ein Youngster ist besser als ein erfahrener Nationalspieler

Beim Spiel gegen Greuther Fürth hat Bayern-Trainer Louis van Gaal seine Stars geschont und verstärkt auf andere Spieler gesetzt. so bekam auch der ukrainische Nationalspieler Anatoli Timoschtschuk eine Chance sich zu beweisen. Genutzt hat er sie allerdings nicht. Timoschtschuks Spiel war van Gaal zu vorsichtig und wechselte ihn kurzerhand nach 59 Minuten gegen den 17-jährigen Youngster David Alaba aus. Der machte seine Sache richtig gut und wurde mit Lob vom Trainer überhäuft.

Lukas Podolski: Er hat seine Emotionen nicht im Griff

Der Nationalspieler Lukas Podolski plagt sich schon seit Wochen mit Problemen am Fußgelenk und an der Bandscheibe herum und findet nicht richtig in seine Form. Im Spiel um den DFB-Pokal bekam der 24-Jährige auch erst in der 60. Minute seinen Einsatz und musste das Spielfeld bereits in der 68. Minute wieder verlassen, weil er seine Emotionen nicht im Griff hatte und den Schiedsrichter provozierte. Der Stürmer versucht sich aber zu rechtfertigen und erklärt, dass Emotionen eben zum DFB-Pokal dazu gehören.

Kevin Kuranyi: Er rettete die Mannschaft vor der Blamage

Kevin Kuranyi hat mal wieder ganze Arbeit geleistet und den FC Schalke 04 davor bewahrt gegen den Drittligisten VfL Osnabrück zu verlieren. Es war zwar ein schwaches Spiel, aber am Ende doch noch erfolgreich. Mit 1:0 hat der Bundesligist die Osnabrücker geschlagen. Schalke-Trainer Felix Magath wusste bereits vor der Partie, dass es ein schweres Spiel werden würde und dass der VfL Osnabrück mit Ehrgeiz versuchen würde, seine Mannschaft zu schlagen. Hansa Rostock, Hamburger SV und Borussia Dortmund hatte der Drittligist bereits aus dem Rennen gekickt und diese Ergebnisse hatten dafür gesorgt, dass die Schalker den Verein sehr ernst genommen haben.

Franck Ribéry: Er ist zurück in der Startelf

Es war am Tag der Deutschen Einheit, als der Bayern-Star Franck Ribéry das letzte Mal beim FC Bayern München in der Startelf stand. Heute abend spielt die Mannschaft gegen den Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth und in der Startelf ist diesmal auch der lange Zeit verletzte Franck Ribéry wieder dabei. Bayern-Trainer Louis van Gaal hat nun endlich zugestimmt, dass der 26-Jährige wieder auf dem Spielfeld stehen darf. Bei den letzten Bundesligaspielen hat der Stürmer immer nur kurze Einsätze bekommen, weil er sich nicht überanstrengen sollte.

Werder Bremen feiert seine Helden

Endlich konnte Werder Bremen mal wieder ein Erfolgserlebnis verbuchen. Gegen TSG Hoffenheim haben die Bremen einen 2:1-Sieg errungen und sind wieder guter Dinge. Diese Stimmung wollen sie nun auch mit in die Bundesligaspiele nehmen. Das Spiel am letzten Wochenende gegen Berlin war schon ein Anfang und an diesem Erfolg will die Mannschaft anknüpfen. Mit dem Sieg gegen Hoffenheim ist den Bremern jetzt schon die Teilnahme am Halbfinale im DFB-Pokal sicher.

Gleich zwei Tore für den FC Bayern München: Torjäger Miroslav Klose ist wieder da

Neben dem FC Bayern haben auch Werder Bremen und der FC Schalke 04 den Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals geschafft. Die Bremer konnten sich mit einem souveränen 3:0 gegen den 1.FC Kaiserslautern durchsetzen. Auch ohne den verletzten Torjäger Claudio Pizarro war Werder die eindeutig überlegenere Mannschaft. Ebenfalls 3:0 endete das Spiel zwischen den Schalkern und dem TSV 1860 München. Die Löwen aus München kämpften hart um das Weiterkommen, konnten aber kein Tor erzielen. Somit haben heute die Vereine der ersten Bundesliga die Nase vorne, während gestern mit dem 1. FC Köln nur ein Erstligist in die nächste Runde des Turniers einziehen konnte. Der FC Bayern legte sogar noch etwas drauf und gewann mit 4:0 gegen eine schwache Eintracht Frankfurt. Erst am vergangenen Samstag standen sich die beiden Teams in der Bundesliga gegenüber. Die Form der Frankfurter war heute allerdings eine weit schlechtere. Individuelle Fehler der Eintracht-Spieler und eine schlechte Abwehr lieferten den Bayern viele Torchancen, die sofort umgesetzt wurden. Vor allem Miroslav Klose kann sich freuen.

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