Cristiano Ronaldo: Seine Nationalmannschaft hat wenig Hoffnung auf WM-Erfolg

Obwohl die portugiesische Nationalmannschaft den ehemaligen Weltfußballer in ihren Reihen hat, glaubt kaum einer an einen Erfolg des Teams bei der Weltmeisterschaft. Denn auch ein Cristiano Ronaldo kann nicht alleine gewinnen.

Portugal kann sich glücklich schätzen, überhaupt an der WM 2010 teilzunehmen. Das Land konnte sich erst in den Play-Offs für das Turnier qualifizieren. José Mourinho, derzeit Trainer von Inter Mailand, sieht keine Chance für das Team, bei der WM weit zu kommen. Dabei wird er den Star der Mannschaft, Cristiano Ronaldo, besonders beobachten. Schließlich könnte es sein, dass Mourinho den Spieler bald selbst trainieren wird. Der Coach liebäugelt seit langem mit einem Wechsel zu Real Madrid, wo Ronaldo derzeit spielt.
Erschreckender als die Außenseiterrolle von außen aufgedrückt zu bekommen ist aber, dass selbst Portugals Nationaltrainer Carlos Queiroz nicht an sein Team glaubt. Sollten sich seine Spieler nicht voll einsetzen, sieht er nur eine Chance von eins zu einer Million, bei der Weltmeisterschaft erfolgreich zu sein. Allerdings hofft Queiroz, dass die Mannschaft konzentriert spielen wird und Unterstützung von den Fans bekommt. Dann sieht er die Chancen auf ein Weiterkommen steigen.

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