Lukas Podolski: Mannschaftskapitän zu werden, wäre für ihn eine große Ehre

Auch wenn Lukas Podolski noch immer voll hinter seinem Wechsel vom FC Bayern München zurück zum 1. FC Köln steht, kränkt es ihn dennoch ein wenig, nicht am überragenden Erfolg seines Ex-Klubs in dieser Saison teilhaben zu können.

Die Bayern sicherten sich bereits vorzeitig die deutsche Meisterschaft und schafften den Einzug ins Finale des DFB-Pokals und der Champions League. Gerade das Spiel gegen internationale Konkurrenz in den großen Stadien Europas vermisst Podolski etwas. Nichtsdestotrotz sieht er die Herausforderung beim 1. FC Köln als reizvolle Aufgabe. Obwohl es dort in dieser Saison nicht besonders gut für den Spieler lief, hofft er auf eine positive Zukunft bei seinem Verein. Der 24-Jährige möchte gerne mehr Verantwortung für die Mannschaft übernehmen und wünscht sich deshalb, dass Trainer Zvonimir Soldo ihm das Amt des Teamkapitäns überträgt. Das wäre eine große Ehre für Lukas Podolski.
Nachdem dem Stürmer in dieser Saison nur zwei Treffer gelangen, stand er unter wachsendem öffentlichen Druck. Als Nationalspieler noch immer erfolgreich und treffsicher, ging er beim 1. FC Köln geradezu unter und kämpfte immer wieder gegen Anfeindungen von außen an. Dennoch fühlt sich Lukas Podolski wohl beim Verein und bereut seinen Wechsel keineswegs. Auch wenn er mit dem Klub gerne genauso erfolgreich wäre, wie der FC Bayern München.

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