Archiv für Februar 2010

FC Bayern München: Daniel van Buyten ist im Spiel gegen den HSV wieder dabei?

Der Abwehrspieler des FC Bayern München, Daniel van Buyten, hat heute wieder trainiert und ist auf dem Wege der Besserung. Zusammen mit dem Fitness- und Reha-Trainer Thomas Wilhelmini hat er heute ein Lauftraining absolviert und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Ob es allerdings für einen Einsatz gegen den HSV am Sonntag schon ausreicht, bleibt abzuwarten. Eigentlich haben die Spieler vom FC Bayern München am Mittwoch einen trainingsfreien Tag, aber auch andere Spieler trainierten fleißig.

FC Schalke 04: Westermann ist zurück im Team

Der Kapitän vom FC Schalke 04 Heiko Westermann wurde nach dem Rückrundenauftakt am Meniskus operiert und musste die letzten Wochen pausieren. Aber, jetzt nimmt er schon wieder am Mannschaftstraining teil und vielleicht steht er auch schon am Wochenende im Spiel gegen Borussia Dortmund in der Startelf. Er fühlt sich schon wieder sehr gut und hat auch keine Schmerzen mehr und wenn in den nächsten Trainingseinheiten nicht noch was Ungewöhnliches passiert, ist er wieder vollkommen fit und einsetzbar.

Sami Khedira: Sein Verein tut alles, um ihn zu halten

Der VfB Stuttgart muss sparen und plant daher bereits jetzt finanzielle Einschnitte für die nächste Saison. Einnahmen wie Champions League-Prämien in dieser Saison wird es in der kommenden nicht mehr geben. Deshalb will der Verein vor allem durch die Reduzierung des Kaders Einsparungen vornehmen. Die Größe der Mannschaft soll auf unter 25 Spieler reduziert werden, das heißt für einige, dass sie am Ende der Saison den Verein verlassen müssen. Einige werden sicher freiwillig gehen, andere will der VfB Stuttgart unbedingt weiterhin halten. Einer davon ist Mittelfeldspieler Sami Khedira. Wie VfB-Präsident Erwin Staudt jetzt erklärte, werde man “alles Machbare” tun, um den 22-Jährigen, dessen Vertrag 2011 ausläuft, auch weiterhin zu halten.

Cristiano Ronaldo: Er bekommt sein eigenes Denkmal in Madrid

Bundestrainer Joachim Löw bezeichnete ihn als “besten Spieler der Welt” und “brandgefährlich” für seine Gegner. Auch den Titel des teuersten Spieler aller Zeiten und “Weltfußballer des Jahres” konnte Cristiano Ronaldo bereits abräumen. Der Portugiese hat mit seinen 25 Jahren bereits eine Karriere hingelegt, von der andere Fußballer nur träumen können. Nicht nur bei seinem derzeitigen Verein Real Madrid, auch zuvor bei Manchester United und Sporting Lissabon zählte er zu den besten Spielernd er Mannschaft. 12 Tore in 14 Ligaspielen sowie sechs Treffer in fünf Champions League-Einsätzen sprechen eine deutliche Sprache. Jetzt machten die Spanier ihre Verehrung des Fußballstars mit einem besonderen Zeichen deutlich: Sie setzten Cristiano Ronaldo ein Denkmal.

Aaron Hunt: Er bleibt auch die nächsten Jahre ein Bremer

Trotz aller Medienspekulationen über einen möglichen Wechsel war für Aaron Hunt immer eines klar: Er will auch in Zukunft bei Werder Bremen spielen und verhandelte deshalb auch nur mit seinem bisherigen Arbeitgeber. Jetzt steht fest, dass der Spieler seinen Vertrag bei Werder bis 2014 verlängert. Hunt selbst ist mit dieser Entscheidung “total zufrieden” und freut sich auf eine erfolgreiche Zukunft bei seinem Klub. Zwar hat der 23-Jährige durchaus vom Interesse anderer Vereine gehört, doch er trat mit keinem davon in Kontakt, sondern sprach ausschließlich mit Werder Bremen über seine Zukunft.

Hertha BSC: Leistungsträger verlassen den Verein

Für Hertha BSC sieht es in der Bundesliga nicht gerade gut aus: der Verein liegt momentan auf dem letzten Tabellenplatz und die Mannschaft kämpft gegen den Abstieg. Am letzten Wochenende konnten sie zwar einen Erfolg verbuchen und besiegten den SC Freiburg mit einem 3:0. Darauf schöpfte die Mannschaft Hoffnung und Mut, aber am Dienstagabend mussten sie erneute eine Niederlage einstecken. Hertha BSC spielte in der Europa League gegen Benfica Lissabon und musste sich mit einem 0:4 geschlagen geben.

FC Bayern München: Mario Gomez ist fasziniert von Ruud van Nistelrooy

Das Vorbild von Mario Gomez ist ganz klar Ruud van Nistelrooy, bereits als Teenager saß er vor dem Fernseher und hat die Spiele von Manchester United verfolgt. Der niederländische Stürmer hat ihn schon immer fasziniert und er freut sich ganz besonders auf das Spiel am Sonntag, wenn der FC Bayern München auf den HSV trifft. Er hat viele Spiele mit Ruud van Nistelrooy gesehen und weiß, dass sie vor allem auf seine Abschlussstärke achten müssen.

1. FC Köln: Die Krise spitzt sich von Spiel zu Spiel zu

Nach zwei Niederlagen in Folge rutschte der 1. FC Köln auf Rang 14 der Tabelle ab und könnte sich bald auf einem Abstiegsplatz wiederfinden. Schon die ganze Saison hindurch gibt die Mannschaft oft kein gutes Bild auf dem Rasen ab. Immer wieder wird deshalb von außen vor allem auf Nationalstürmer Lukas Podolski verbal eingeprügelt, der stellvertretend für das Versagen des gesamten Teams als Sündenbock herhalten muss. Doch auch er sieht sich in der Opferrolle, fühlt sich auf dem Platz oft genug von seinen Mitspielern alleine gelassen und bekommt keine Pässe, die er in Tore verwandeln könnte. Dennoch bekommt der 24-Jährige auch den Druck innerhalb des Vereins zu spüren. Erst einen Treffer konnte Lukas Podolski in dieser Saison verbuchen. Zu wenig in den Augen der Vereinsführung, weshalb sogar der Präsident des 1. FC Köln jetzt mehr von dem Spieler fordert.

Ruud van Nistelrooy: Er ist beim Europa League-Rückspiel nicht dabei

Bis zuletzt hat Trainer Bruno Labbadia die Entscheidung hinaus gezögert, doch nach dem heutigen Training stand fest: Hamburgs neuer Torjäger Ruud van Nistelrooy wird morgen nicht mit der Mannschaft zum Europa League-Rückspiel gegen PSV Eindhoven fliegen. Er soll sich wegen Problemen im Oberschenkel noch weiter schonen. Dabei freute sich der niederländische Stürmer schon vor dem Hinspiel auf das Wiedersehen mit seinem ehemaligen Verein, wurde allerdings erst in der 65. Minute eingewechselt. Eindhoven ist in dieser Saison Tabellenführer und hat damit gute Chancen, in der nächsten Spielzeit nicht mehr nur in der Europa League zu spielen, sondern in die Champions League aufzusteigen. Die erste Partie gegen Eindhoven konnte der Hamburger SV allerdings mit 1:0 für sich entscheiden.

Michael Ballack: Dem FC Chelsea steht ein hartes Spiel bevor gegen Inter Mailand

Der Trainer von Inter Mailand José Mourinho wurde gerade erst für drei Spiele gesperrt, weil er den Schiedsrichter mit einer Geste provoziert hatte. So wird die Mannschaft am Mittwoch im Champions League-Spiel gegen den FC Chelsea auf die Unterstützung des Trainers verzichten müssen. Michael Ballack ist sich aber sicher, dass Inter Mailand trotz der chaotischen Vereinslage ein gefährlicher Gegner sein wird. Er ist davon überzeugt, dass dieses Spiel ein Spitzenspiel werden wird.

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