Du bist hier: Home » Deutschland - Bundesliga » SC Freiburg: Verletzte Eitelkeit verhinderte Vertragsverlägerung
Bereits im Herbst war eine Vertragsverlängerung zwischen dem SC Freiburg und Mohamadou Idrissou gescheitert. Der Spieler akzeptierte das Angebot des Vereins nicht, der Klub hingegen ließ sich nicht auf eine Änderung des angebotenen Vertrags ein. Somit schien klar, dass Idrissou den SC Freiburg im Sommer, nach Ablauf seines bisherigen Vertrages, verlassen wird. Während es bisher so wirkte, als würde sich der Stürmer mit dem Angebot seines Vereins nicht zufrieden geben und nach Höherem streben, kam jetzt der wahre Grund für das Scheitern der Verhandlungen ans Licht.
Denn vorrangig war es wohl verletzter Stolz, der Mohamadou Idrissou dazu bewegte, eine Verlängerung beim SC Freiburg abzulehnen. Der Kameruner erklärte angeblich bereits vor einem Jahr, dass er auch weiterhin beim Verein spielen möchte und wartete auf einen entsprechenden Vorstoß zur vorzeitigen Vertragsverlängerung. Der kam allerdings nicht, weshalb Idrissou aus Enttäuschung auch das spätere Angebot ablehnte. Noch ist nicht klar, ob der Stürmer nun im Sommer den Verein verlassen wird oder nicht. Als potentieller Interessent für Idrissou galt bisher der
FC Schalke 04. Der Spieler gab jetzt allerdings bekannt, dass er keinen Kontakt zu dem Klub habe. Deshalb ist jetzt sogar fraglich, ob es überhaupt einen Verein gibt, der den 29-Jährigen haben möchte, oder ob er über seinen Schatten springt und doch bei Freiburg verlängert.
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