Arjen Robben: Er will, dass Schiedsrichter härter durchgreifen

Die vollen neunzig Minuten stand Arjen Robben beim ersten Rückrundenspiel des FC Bayern München gegen 1899 Hoffenheim auf dem Platz. Der 25-Jährige ist heilfroh, dass er nach seiner langwierigen Verletzung endlich wieder fit ist. In der Hinrunde wurde mehrfach sein Coméback angekündigt, doch Probleme mit dem Knie ließen nur kurze Einsätze zu. Doch jetzt ist der Bayern-”Joker” wieder voll da. Wenn im nächsten Spiel auch Franck Ribéry wieder einsatzfähig ist, ist die berüchtigte “Flügelzange” des FC Bayern wieder vollständig. Arjen Robben hat zumindest den festen Vorsatz, bei allen Spielen der Rückrunde mit dabei zu sein.

Vor Verletzungen durch böse Fouls soll ihn ein härteres Durchgreifen der Schiedsrichter beschützen. Deshalb fordert Arjen Robben, dass die Unparteiischen bei harten Fouls schon eine Gelbe Karte geben, auch wenn es der erste Verstoß eines Spielers im Spiel war. Dadurch sollen die Spieler davon abgehalten werden, mit Fouls die Grenzen des Schiedsrichters auszutesten und ihre Gegner unnötig zu verletzen. Zum Schutz der Spieler hat Arjen Robben die Kampfrichter bereits aufgefordert, bei bösen Verstößen nicht erst zu verwarnen, sondern direkt die Gelbe Karte zu ziehen. Während sich die Bayern mit Fouls am Freitag noch zurückhielten, bekamen drei der Hoffenheimer eine Gelbe Karte. Volle Emotionen mit Bundesliga live im TV!

Will wieder richtig Gas geben: Arjen Robben.

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