Hamburger SV: Die Sorgen von Bruno Labbadia gegen den BVB sind groß
Für den HSV geht es am Samstag gegen den BVB um alles. In der ersten Heimspiel Partie der neuen Saison wollen die Hamburger nicht schon gleich mit dem Rücken zur Wand stehen. Dies könnte aber aufgrund der langen Verletztenliste passieren. Der HSV muss höchstwahrscheinlich am Samstag auf Stammtorhüter Frank Rost verzichten und kann weiter auch nicht auf die Dienste von Neuzugang Marcus Berg setzen. Der Schwede hat eine leichte Schienbeinverletzung und wird aller Voraussicht nach nicht von Beginn an spielen. Auch ein 100%iges go für Nr.1 Torhüter Rost kann erst kurz vor Spielbeginn gegeben werden.
Sollten beide Stammkräfte ausfallen müsste der HSV im Tor auf den noch unerfahrenen Wolfgang Hesl setzen. Trainer Labbadia nimmt es allerdings mit Humor. “Ich gehe nicht davon aus, dass Wolfgang Probleme haben wird. Er ist ein starker Torhüter und wird dann, wenn wir ihn brauchen besweisen, dass er ein sehr guter Frank Ersatz ist”, so Labbadia. Auch zu Berg’s Verletzung sagte Labbadia: “Es sieht schlimmer aus als es ist und Marcus wird auf die Zähne beißen. Schmerzen gehören nunmal auch zum Fussball dazu. Ich gehe zum heutigen Stand davon aus, dass er spielen kann”. Für den HSV ist der Druck enorm, denn man will unter allen Umständen einen verpatzten Saisonstart vermeiden.
Frank Rost der Rückhalt des HSV
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