Hamburger SV: Gegen den SC Freiburg war mehr drinnen
Erst im Rückspiel gegen Randers und heute gegen den Aufsteiger SC Freiburg enttäuschten die hochgelobten und mit Millionen verstärkten Hamburger. Es war einfach kein Spielfluss und auch keine große Leidenschaft erkennbar. Dabei hatte der HSV doch eine so gute Vorbereitung gespielt. Seine Neuzugänge sind noch nicht ganz fit und einsatzfähig und so musste heute Bruno Labbadia mit einigen Jungstars auflaufen. Die Bank war gespickt mit den Neuzugängen, die noch nicht eingreifen konnten. Der HSV steht aktuell noch weit neben sich und muss einen ersten kleinen Dämpfer zum Saisonstart hinnehmen.
Klar, die Saison ist noch jung und der HSV hat noch nichts verspielt aber gegen den Aufsteiger war mehr drinnen und das macht ärgerlich. Der HSV muss im nächsten Spiel gegen den BVB schon gewaltig eine “Schippe” drauflegen, wenn er sich nicht seine erste Heimniederlage in der noch jungen Saison einfangen möchte. Auch ein weiteres Unentschieden bringt den Hamburger nichts, denn dann hätten sie schon 4 Punkte Rückstand auf den Tabellenersten und unruhige Zeiten vor sich. Das ist in Hamburg jedes Jahr so, denn der Druck beim Bundesligadino ist gewaltig. Duch die Neuverpflichtungen im zweistelligen Millionenbereich ist die Euphorie in Hamburg gewaltig und ein Fehlstart in die neue Saison das Letzte was man gebrauchen kann. Gegen den BVB muss der HSV ein komplett anderes Gesicht zeigen, wenn in Hamburg weiterhin Ruhe herrschen soll.
Der Mann des Erfolges beim SC Freiburg: Robin Dutt
Robin Dutt zeigte dem HSV die Grenzen auf
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